Biomethan am Tagebaurand

Biogasanlage Bergheim - Baustelle Oktober 2015

Der Umbau der Energielandschaft schreitet kontinuierlich voran. Auch im Rheinischen Revier zwischen Köln, Mönchengladbach und Aachen, wo die regionale Identität stark mit der Braunkohle verknüpft ist. Bei der konventionellen und langfristig angelegten Energieproduktion aus dem heimischen Rohstoff wird bei RWE auch Erd- und Restwärme genutzt. Daneben sind die erneuerbaren Energien aus Biogas, Wind und Photovoltaik mittlerweile fest im Energiepark des Konzerns integriert. Beim Biogas ist der Substratkreislauf in die bergbauliche Rekultivierung eingebunden. Mit der neuen Biogasanlage Bergheim werden diese Synergien noch effektiver, zum Vorteil sowohl für die Biogastechnologie als auch für moderne Verfahren der Wiedernutzbarmachung im Bergbau.

Für den kompletten Artikel aus dem Biogas Journal 01/2016 bitte auf das Bild klicken:

 

Biogas Journal 1/2016: Biomethan am Tagebaurand

 

2016 – Es ist Ihr Jahr … des Zen-Managements!

Année ZEN

Zu Beginn eines neuen Jahres verspüren wir einen Geist der Erneuerung und das Gefühl, am Nullpunkt wieder anzufangen. Voll der Motivation, all weniger nützlichen Gewohnheiten abzulegen, denken wir über neue leistungsfähige Strategien nach. „Zen-Geist, Anfänger-Geist“ ist der Titel eines Buches von Shunryu Suzuki und ein Prinzip der Zen-Philosophie. Mit einem offenen Geist sind wir in der Lage, unsere Ressourcen auf die beste Weise zu verwenden.

Daher möchte ich hier 5 Ideen präsentieren, wie Sie Ihr Projektmanagement durch «Anfänger-Geist» optimieren können.

1 – Langsam beginnen

Es ist so einfach wie wahr: Die Richtung, in der man startet, bestimmt wo man ankommt. Im Hinblick auf das Projektmanagement gilt dies umso mehr. Die Entscheidungen aus der Startphase beeinflussen die Ergebnisse und die Kosten zu 50%. In vielen Fällen nimmt man sich nicht viel Zeit, um optionale Lösungen zu entwickeln. Aus Angst, Zeit oder Geld zu verlieren, entscheiden sich Manager häufig für die bekannten Lösungsansätze und neigen dazu, in einer konservativen Haltung den Beispielen der Kollegen zu folgen. Jedoch ist es wichtig, zunächst die besonderen und einzigartigen Anforderungen des Einzelfalls zu ermitteln, bevor Standardlösungen angewandt werden. Also, warum nicht genug Zeit und Energie in die Startphase und in die Untersuchung der Innovationspotenziale investieren?

2 – Souverän managen

Auch während der Ausführung gut geplanter Maßnahmen ist es sehr wichtig, nicht zu sehr an der Planung zu haften. Trotz ausführlicher Voruntersuchung trifft man immer auf unerwartete Einschränkungen. Darum soll man stets auf die Optimierung der angewandten Methoden und Maßnahmen vorbereitet sein. Vor allem bei Großprojekten ist es traurige Tatsache, dass die Kosten mit dem Fortschritt der Realisierung enorm über das geplante Maß hinaus ansteigen. Einige dieser Kostenüberschreitungen werden durch ein ineffizientes Controlling verursacht, sowie durch starre Strukturen im Management und eine feste Hierarchie, wobei Manager zu oft und zu viel auf die persönlichen Ziele und Eitelkeiten achten. Manchmal wollen sie auch nicht für inkompetent gehalten werden. Doch: Warum nicht offen für Veränderung sein und sich für eine echte kontinuierliche Optimierung einsetzen? Wäre dies nicht der Beweis wirklicher Souveränität?

3 – Zusammen arbeiten

Spätestens in einer Krise zeigen sich die wahren Qualitäten eines Teams vollständig. Hoch qualifizierte Spezialisten sind oft sehr auf ihre eigenen Spezialgebiete konzentriert, aber nicht bereit, auf die Interessen der anderen Bereiche einzugehen, wie sie es beim Start ihrer Karriere gemacht haben. Die Koordination von Teams aus verschiedenen Unternehmen misslingt, da es sehr oft alte Fehden und Rivalitäten gibt. Um den Schaden zu reduzieren, ist es eine kluge Investition, wenn das Management frühzeitig eine Mediation veranlasst. In den meisten Fällen ist es notwendig, verkrustete Mechanismen aufzubrechen. Wer könnte diese Blockaden besser und leichter auflösen als jemand, der neu in diesem Projekt und bestens gerüstet ist, neue Lösungsansätze zu entwickeln?

4 – Intelligent rekrutieren

Eine Art der Erneuerung ergibt sich auch, wenn neue Mitarbeiter einzustellen sind. Viele Manager wählen den idealen Kandidaten anhand seiner Studiengänge und seiner Karriere aus. Aber es ist von entscheidender Bedeutung, wie er sich an das Team anpasst, und wie sehr das Team in der Lage ist, neue Mitglieder zu integrieren. Oft werden ähnliche Profile gewählt, obwohl es viel nützlicher wäre, ein Team mit unterschiedlichen und sich ergänzenden Typen zusammenzustellen, welche aus verschiedenen Karrieren stammen, und die auch verschiedenen Altersgruppen angehören. Erfolgreiche Teams sind in der Lage, sich selbst ständig durch ihre vielfältigen Fähigkeiten zu erneuern. Die Frage ist: Wer kann mit seinen Fähigkeiten am besten zu einer Erweiterung der Kompetenzen beitragen?

5 – Ausgeglichen leben

Natürlich können wir nicht völlig zwischen Berufs- und Privatleben trennen. Vielfältige Beziehungen und Aktivitäten neben dem Beruf geben uns oft neue Energie. Dieser Bereich des Lebens leidet, wenn wir in einer frustrierenden Arbeitssituation stecken bleiben. Und die berufliche Leistungsfähigkeit wird wiederum verringert, wenn private Belange nicht ausreichend berücksichtigt sind. Diese Wechselwirkungen sind gut bekannt. Heute ist die “ Work- Life-Balance “ ein wichtiger Qualitätsindikator – sowohl bei Arbeitgebern als auch für Arbeitnehmer. Und hier ist nun die wesentliche der fünf Ideen: Wenn man es generell schafft, offen für neue Perspektiven zu bleiben, kann man die täglichen Aufgaben durch die volle Entwicklung der Potenziale bewältigen – und das während des ganzen Jahres.

Damit wünsche ich allen, den Anfängergeist für den gesamten Jahreslauf in 2016 zu bewahren und – bleiben Sie Zen !

 

„Höre nie auf anzufangen – fange nie an aufzuhören!“

2016 – It is your year … of zen management !

Année ZEN

At the beginning of a new year, we have this spirit of renewal and the feeling to start at point zero. That is a time full of motivation for changing all these less useful habits, for developing new performance strategies. “Zen Mind, Beginner’s Mind” is the title of a book by Shunryu Suzuki and Trudy Dixon and the principle of a Zen philosophy. While keeping an open mind, we are able to exploit our resources in the best way.

Therefore I would like to present you 5 ideas how to optimize your project management by the « Beginner’s Mind ».

1 – Start slowly

It is as simple as true : The direction you take at the start of your journey will determine where you will arrive. With regard to Project Management, this is even truer. The decisions taken during the start phase influence the results and the costs at 50%. In many cases, there is not much time taken to study optional solutions. Fearing the loss of time or money, manager chose very often the known ways of familiar solution and tend to follow the examples of their colleagues in a conservative attitude. However, it is important to identify the special and unique demands before adapting standardized solutions. So, why not invest enough time and energy during the start phase and in order to examine the innovation potentials?

2 – Manage by sovereignty

Even during the execution of well-planned measures, it is very important not to be too attached to the planning. Though having studied the conditions thoroughly, one often meets unexpected constraints. This is why we need always to be prepared for optimizing the applied methods and measures. Especially for large projects it is sad fact that costs rise enormously and far over budget sums with the progressing time of realization. Some of these cost increases are caused by inefficient controlling, by rigid structures in management and a strict hierarchy, where managers stuck too often and to much at personal goals and vanities. They might fear to seem not incompetent or less sovereign. Why not changing to be open-minded and opting for a real continuous optimization ? Would this not proof real sovereignty?

3 – Work together

At the latest during a crisis the true qualities of a team appear completely . High level specialists are often very focused on their own area of expertise, but are not ready to look at the interests of the other areas, as they had done while starting their careers. Teams from different companies cannot be coordinated, as very often there are old feuds and rivalries. In order to reduce the damage, it would be a smart investment if the management organizes a coaching by mediation specialists at an early state of the problems. In most cases, it is necessary to break with old automated interactions. Who could detect these blockers better and more easily than someone who is new in this project and is well prepared to develop new solutions?

4 – Hire intelligently

A kind of renewal situation appears also when to hire new employees. Most often managers choose the ideal candidate based on his studies and his career. But it is of crucial importance that he is able to adapt to a new team and that the team is also able to integrate someone new. Often similar profiles are chosen, although it would be much more interesting to compose a team of different and complementary types, coming from different courses, even belonging to different age groups. Successful teams are able to renew themselves constantly by their varied skills . The question to ask is: Who can contribute to this variety of skills in the best way with a new asset?

5 – Live happy

Obviously we cannot clearly separate the professional and private life. Multiple relationships and activities beside the work often provide us with energy. This sphere of life suffers when we’re stuck in a frustrating work situation. And, professional performance also is lowered when there are private concerns. The interactions of these key areas are well known. Today we seek the “ WORK- LIFE- BALANCE“ as a quality indicator – either with an employer or a candidate . And that is the essential one among these five ideas: If you generally manage to keep a sense of openness for new perspectives, you manage your daily tasks by developing your potential in a complete way – throughout the year .

So I hope you keep that Beginner’s Spirit throughout 2016 – stay zen !

 

„Never stop starting, never start stopping.“

2016 , c’est votre année du management ZEN

Année ZEN

Au début d’une nouvelle année il y a cet esprit de renouvellement, de recommencer, une idée de repartir à zéro. C’est le moment, quand il y a beaucoup de motivation pour changer ses habitudes moins utiles, pour élaborer de stratégies nouvelles plus performantes. « Esprit zen, esprit neuf », c’est le titre d’un livre de Shunryu Suzuki et Huston Smith et le principe d’une philosophie zen. En préservant l’ouverture de l’esprit, on peut exploiter ses ressources de façon optimale.

C’est pourquoi j’aimerais bien vous présenter 5 idées pour perfectionner votre management de projets par l’Esprit Neuf, l’état d’esprit de débutant.

1 – Démarrer lentement

Il est aussi banal comme vrai, la direction prise au début du chemin décide où on va arriver. D’autant plus c’est vrai pour le management des projets. Les décisions prises dans la phase de démarrage d’un projet influencent déjà à moitié son résultat et ses coûts. Souvent on ne prend pas assez de temps pour évaluer des alternatives. Par crainte de perdre du temps ou de l’argent, on choisit très souvent des chemins connus, des solutions familières, suit les exemples de l’entourage par conservatisme. Mais il faut d’abord identifier les exigences spéciales et uniques avant de se baser sur les solutions standardisées. Alors, pourquoi ne pas investir assez de temps et d’énergie dans la phase de démarrage et pour l’étude des innovations ?

2 – Manager souverainement

Même au milieu de l’exécution de mesures bien planifiées, il est très important, de ne pas être trop fixés sur les études. Car à l’encontre des conditions pré-évaluées, on découvre souvent des contraintes inattendues. C’est ainsi qu’il faut toujours être prêt à optimiser les méthodes et les mesures appliqués. Surtout pour les projets d’envergure il est triste réalité que les coûts augmentent de façon lamentable en dessus les sommes planifiés pendant la réalisation. Une partie de ces augmentations des frais est lié à un controlling inefficace et à des structures rigides dans le management ainsi que dans une hiérarchie trop stricte ou souvent trop fixés sur ses objectifs et vanités personnels. Souvent on a peur de paraître peu compétent et pas souverain. Mais si on changeait pour être ouvert d’esprit en optant pour une réelle optimisation continue, ne serait-il pas une vraie preuve de souveraineté ?

3 – Travailler ensemble

Au plus tard en situation de crise les vraies qualités d’une équipe montent à la surface. Des spécialistes de haut niveau sont souvent très concentrés sur leur domaine d’expertise, sans être prêt à s’occuper des intérêts des autres domaines, comme ils l’auraient fait en début de leur carrière. Souvent les équipes de différentes entreprises ne peuvent pas être coordonnées, comme il y a des vieilles querelles et concurrences. Pour réduire les dégâts, il serait un investissement intelligent, si on organise aussitôt un accompagnement par des spécialistes de médiation. Car souvent il faut rompre avec des vieilles interactions automatisées. Qui pourrait mieux et plus facilement détecter ces automatismes bloquants que quelqu’un qui est neuf dans cet entourage et qui est instruit à développer des solutions nouvelles ?

4 – Embaucher intelligemment

Une situation de renouvellement se présente également, quand il faut engager de nouveaux employés. Le plus souvent on choisit le candidat idéal à base de sa formation et de sa carrière. Mais il est d’importance primordiale, s’il est capable à s’adapter à une nouvelle équipe et si l’équipe, elle aussi est capable d’intégrer quelqu’un de nouveau. Souvent en choisit des profils semblables, pourtant il serait intéressant de composer une équipe de types différents et complémentaires, venant de formations variés, même appartenant à différents catégories d’âge. Les équipes performantes sont capables de se renouveler constamment grâce à leurs compétences variées. La question à se poser est donc : Qui peut contribuer à cette variété de compétences avec un atout nouveau ?

5 – Vivre sereinement

Evidemment on ne peut pas séparer nettement la vie professionnelle et la vie privée. L’énergie vient souvent de relations et d’activités multiples à côté du travail. Cette partie de la vie souffre quand on est bloqué dans une situation professionnelle frustrante. De l’autre côté, la performance professionnelle aussi est baissée quand il y a des soucis privés. Les interactions de ces secteurs principaux sont bien connues. Aujourd’hui on cherche de la « WORK-LIFE-BALANCE » comme indicateur de qualité – soit chez un employeur, soit chez un candidat. Finalement, voilà l’idée principale : Si on arrive généralement à garder un sens d’ouverture aux nouvelles perspectives, on arrive à maîtriser le quotidien en développant tous ses potentiels– pendant toute l’année.

Ainsi je vous souhaite de garder cet Esprit Neuf en 2016 – restez zen !

 

«N’arrête jamais de commencer, ne commence jamais d’arrêter »

Ferienende und Biogasaufschwung in Frankreich – Interessante Entwicklung zu erwarten

La RentréeDas Jahr schreitet mit großer Geschwindigkeit voran, die Sommerferien sind größtenteils vorüber und einige dürften die Rückkehr in den Alltag mit Spannung erwarten.

In Frankreich wurde mitten in der Feriensaison das Energiewendegesetz verabschiedet.

Bis zur Klimakonferenz in Paris bleiben nur noch ca. 100 Tage. Die Franzosen sind entschlossen, dort eine beispielhafte Präsentation ihrer Energiereform vorweisen zu können. Es dürfte also weitere Fortschritte auch für die Weiterentwicklung der Biogasbranche geben.

Das ist somit der richtige Moment, um einen Blick in den Veranstaltungskalender des DFBEE zu werfen..

Es organisiert am 21.10.2015 in Paris die Konferenz „Die Sicherheit von Biogasanlagen in Deutschland und Frankreich

Auf der Tagesordnung :

  • DER RECHTLICHE RAHMEN FÜR DIE SICHERHEIT VON BIOGASANLAGEN
  • DIE OPTIMIERUNG VON BIOGASANLAGEN UNTER DEM ASPEKT DER ANLAGENSICHERHEIT
  • VERSICHERUNG, FINANZIERUNG UND SICHERHEIT VON BIOGASANLAGEN

Auch die Thematik der sicheren Bewältigung von Notfällen wird behandelt.

Bestimmt darf man erwarten, wieder erstklassig über die aktuellen Bedingungen und Entwicklungen der Branche in Frankreich informiert zu werden. Schließlich bietet sich zudem die Gelegenheit zum Netzwerken mit den Teilnehmern, Vertretern von „Planungsbüros, Projektträger, Lieferanten von Anlagenkomponenten und alle Akteure, die sich für die Produktion von Biogas in Frankreich interessieren.“

Weitere Details und die Möglichkeit der Anmeldung:

Ankündigung auf der Webseite des Deutsch-französischen Büros für erneuerbare Energien (DFBEE)

 

Spécial Rentrée Biogaz 2015

La RentréeL’année avance de grande vitesse, les vacances d’été sont (presque) finies et quelques-uns pourraient attendre la rentrée avec une certaine impatience :

En France, la loi relative à la transition énergétique pour la croissance verte a été adoptée en pleine saison vacancière et la décision du Conseil constitutionnel n’a pas pu trop attarder le délai de promulgation de la loi. Elle a été validée le 13 août et publiée au Journal Officiel le 18 août 2015.

Comme l’online magazine enerzine a bien commenté :

« A un peu plus de 100 jours de la Conférence de Paris sur le climat, la France veut avec cette loi s’inscrire dans la mutation énergétique du „nouveau siècle„. »

C’est alors le bon moment pour jeter un coup d’œil sur le programme d’une manifestation intéressante de l’ OFAEnR :

Le 21 octobre 2015, ils organisent une conférence « La sécurité des installations de méthanisation en France et en Allemagne » à Paris

Sur l’agenda :

  • Etat des lieux du cadre réglementaire français et allemand et analyse de l’application des règles sur le terrain dans les deux pays.
  • L’optimisation des installations et retours d’expérience d’acteurs allemands et français de la filière avec analyse des points de vigilance dans le cadre de la conception mais aussi de l’exploitation des installations de méthanisation.
  • Assurances, financement et sécurité des installations

La présentation des méthodes de gestion des situations de crise est aussi prévue.

Certainement on recevra des informations importantes et très actuelles sur les nouvelles conditions et le développement de la branche en France. Finalement il y aura également l’occasion du networking entre les participants, des représentants des „bureaux d’études, porteurs de projets ainsi qu’aux fournisseurs de technologies et à tous les acteurs de la filière de la production et de la valorisation du biogaz.“

Plus d’informations et la possibilité de s’inscrire :

Annonce sur le site de l’Office franco-allemand pour les énergies renouvelables (OFAEnR)

O&M training in Cologne

windmill-ossendorf

The German wind industry still enjoys continuous growth, as the German consultancy Övermöhle Consult & Marketing (ÖCM), Hamburg, has just published in their last analysis: After having established another record in 2014, the onshore park in Germany shall be expanded to additional 4.250 MW, the offshore sector shall grow by 2.300 MW in 2015/16.

 

A quite challenging situation for the O&M industry searching for more and more technicians.

 

This is the right moment that the Cologne chamber of crafts opens their new center of training for renewable energy technologies. Besides a broad range of equipment for modern technologies, they dispose of a 25 m high tower, a 7 m high windmill nacelle as well as of a mobile nacelle. In various instruction modules of the chamber, O&W service technicians can train their work under realistic conditions. There is a choice of several technical trainings completed by courses of security & rescue instruction. They lead to a certificate, recognized by the GWO (Global Wind Organization).

 

Next training sessions (in German language, with Technical English lessons) will start in August.
More information in German: Cologne Chamber of Crafts

 

 

 

P2G-Hydrogen plant of industrial scale

On 2015-06-04, a Chinese-German collaboration contract has been concluded between the Land Brandenburg (surrounding the German capital Berlin) and the province of Hebei (environing the towns of Beijing et Tianjin). 

One first product of the partnership will advance the development process of power-to-gas by new experiences about economic and technologic viability: The province of Hebei is going to launch a project of a hydrogen hybrid power plant, equipped by a 4 MW electrolyzer unit. This industrial facility is functionally basing on the site at Prenzlau/Brandenburg. It will use the surplus energy generated by a 200 MW wind farm to produce hydrogen as a source of energy for the regional transportation and industry.

McPhy Energy has been chosen as supplier and signed a €6.4 million contract.
(More Info: McPhy Energy)
2015-06-Brandenburg-Hebei

Photo: Signing of the contract by the Ministerpresident of Brandenburg, Dietmar Woidke (left),
and the governor of the province Hebei, Zhang Qingwei (right) (Source: www.brandenburg.de)